BDA - CONFEDERATION OF GERMAN EMPLOYERS

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Mr Ingo Kramer, President

Ingo Kramer

geboren am 25.1.1953 in Bremerhaven, verheiratet, vier Kinder

seit 18.11.2013 Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)

1979 Technische Universität Karlsruhe, Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieur

1980/81 Mannesmann Demag AG, Duisburg

seit 1982 Firmengruppe J. Heinr. Kramer, Bremerhaven Geschäftsführer

1987 – 1992 Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung, Fraktionsvorsitzender der FDP

1996 – 2002 Industrie- und Handelskammer Bremerhaven, Präsident
und
2012 – 2013

seit 2001 Jacobs University Bremen, Member of the Board of Governors

seit 2002 Die Unternehmensverbände im Lande Bremen, Präsident

seit 2003 Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Mitglied im Präsidium

seit 2004 Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Vizepräsident

2007 – 2013 Arbeitgeberverband Nordmetall, Präsident

2008 – 2014 Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Schatzmeister

seit 2010 Stiftung der Deutschen Wirtschaft, Vorstandsvorsitzender

seit 2010 Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, Mitglied des Vorstands

2011 – 2013 Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Vizepräsident

seit 2015 BUSINESSEUROPE, Vizepräsident

Stand: Juni 2016



Zentrale Aufgabe der BDA ist es, die unternehmerischen Interessen im Bereich der Sozialpolitik aktiv zu vertreten.

Die BDA engagiert sich in Gremien auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, bei Sachverständigenanhörungen, in den Selbstverwaltungsorganen der Sozialversicherung, als Koordinator und Ratgeber in Tarifvertragsverhandlungen der Mitgliedsverbände und als Vermittler in der öffentlichen Auseinandersetzung. Darin liegt eine hohe Verantwortung auch für das Gemeinwohl, die eine einseitige Interessenvertretung ausschließt.

Die BDA ist Ansprechpartner für ihre Mitglieder, die Öffentlichkeit, Bundesregierung und Bundestag in allen Fragen der Sozial- und Tarifpolitik, des Arbeitsrechts, des Arbeitsmarktes, der Bildungs-, der Personal- und Gesellschaftspolitik einschließlich der europäischen und internationalen Sozialpolitik.

Die BDA organisiert und moderiert den branchen- und regionenübergreifenden Konsens der Mitglieder.

Dabei sind zum Teil Interessensunterschiede und -gegensätze zu berücksichtigen und auszugleichen. Die Einsicht in die Notwendigkeit solidarischen Verhaltens trägt zu einer einheitlichen Willensbildung bei. Die vom gemeinsamen Willen getragenen Entscheidungen haben als Stimme und Meinungsäußerung der gesamten Wirtschaft ein besonderes Gewicht in der politischen Diskussion. Betriebspraktiker und Verbandsgeschäftsführer bringen ihren Sachverstand und ihre Erfahrungen in die Ausschüsse und Arbeitskreise ein. In enger Zusammenarbeit von Unternehmern, betrieblichen Führungskräften und Fachleuten aus den Mitgliedsverbänden sowie der BDA werden die gemeinsamen Anliegen unternehmerischer Sozial- und Gesellschaftspolitik sachbezogen und praxisnah entwickelt.

Die BDA bündelt die Meinung ihrer Mitglieder und ist ihr Sprachrohr.
BDA-Experten fertigen Stellungnahmen zu gesamtwirtschaftlichen Analysen, geben Hilfestellungen bei juristischen Fragen und beteiligen sich an der Weiterentwicklung des Rechts.


BDA’s central mission is actively to represent business interests in the field of social policy.

BDA engages in the work of committees at national, European and international level, in expert hearings, in social insurance self-administration bodies, as coordinator and counsellor in member federations’ collective negotiations and as a mediator in public debate. This embraces a high responsibility also for the common good, which excludes one-sided interest representation.

BDA is a discussion partner for its members, the general public, German government and German parliament on all issues linked to social and pay policy, labour law, education personnel and society policy including European and international social policy.

BDA organises and moderates the cross-sectoral and country-wide consensus between its members.

In some cases, differences and conflicts of interest have to be taken into account and reconciled. An understanding of the need for solidarity contributes to building a shared will. Decisions supported by the common have a special weight in the political debate as the voice and expression of opinions by the business community as a whole. Business people and federation executives bring their expertise and their experience into committees and working groups. In close cooperation between companies, company executives and experts from member federations as well as from BDA, a shared business vision of social and society policy is developed by professionals drawing on their practical experience.







       

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